Im Westen Nordamerikas, zwischen Yukon und Texas, von South Dakota bis Kalifornien gibt es über 800 Ranches, die ihre Tore für Gäste aus aller Welt geöffnet haben und eine ganz besondere Art von Urlaub anbieten: Weit abseits des Massentourismus können die Gäste das Leben der echten Cowboys teilen und dabei den Alltagsstress weit hinter sich lassen. Sie finden hier Entspannung in der Natur, müssen aber weder auf komfortable Unterkünfte noch auf gutes Essen und sportliche Betätigung (wie z. B. Westernreiten, Angeln, Mountainbike-Fahren, Wandern, Tennis oder Golf) verzichten.
Sehr empfehlenswert sind die Ranches für Gäste, die schon lange davon träumen, einmal wie ein richtiger Cowboy zu leben und auf dem Rücken eines Quarter, Appaloosa oder Paint Horses - im Westernreitstiel - über die offene, scheinbar grenzenlose Prärie zu galoppieren. Sie werden absolut begeistert sein!
Wer das Abenteuer liebt, für den sind die authentischen Working Ranches, auf den Catte Drives, Brandings oder Round Ups immer noch zum Ranch-Alltag der Cowboys gehören, besonders geeignet.
Doch wer glaubt Ranchurlaub sei nur für wirklich hartgesottene Männer angebracht, der ist gewaltig auf dem Holzweg!
Ein Blick in die Gäste-Statistik der Ranches in Nordamerika zeigt: Gleich ob rustikale Working Ranches, gemütliche Guest Ranches oder luxuriöse Ranch Resort, der Anteil der weiblichen Gäste beträgt über 60%!
Auch für Alleinreisende gibt es bei einem Ranchurlaub nicht das abschreckende Problem einer Reise mit dem Mietwagen in einem fremden Land. Viele Eigentümer holen die Gäste persönlich und direkt vom Flughafen oder dem Hotel ab und bringen sie auch wieder zurück.
Ranchurlaub ist auch ideal für die ganze Familie. Besonders die etwas größeren Ranches bieten, meist von Mitte Juni bis Ende August, ein spezielles Kinderprogramm an, so dass auch die Kleinen am Westernreiten Freude finden werden.